Di, 3. April 2007
Bach im Hausgebrauch
Da gibt es die Thüringer Bachwochen, in deren Rahmen Privatwohnungen für Besucher geöffnet werden. Diese können sich dann handgemachte Musik der Bewohner anhören, z. B. was von Bach. Coole Aktion!
Da gibt es die Thüringer Bachwochen, in deren Rahmen Privatwohnungen für Besucher geöffnet werden. Diese können sich dann handgemachte Musik der Bewohner anhören, z. B. was von Bach. Coole Aktion!
Clemi hat mich gerade auf Ekseption hingewiesen, Klassik-Rockern. Es ist eine Band wohl aus den Siebzigern (der Keyboarder ist grad vor einer guten Woche gestorben, wie man auf der Website erfahren kann), was sich im Easy-Listening-Klang der Arrangements stark niederschlägt. Und wäre es nicht Bach, auf dem sich die Klangkompositionen gründen, ich würde die Musik anmachen und irgendwas anderes tun, weil die Musik nicht stört. So aber höre ich gern genau hin und … freu mich, dass Bach so inspirierend ist.
Wow! Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen. Naja, auf die Idee, aus Baustellenlärm Musik zu machen (Stichwort: Techno), wär ich auch nicht gekommen. Worum es geht? Um zu Musikinstrumenten umfunktionierte Nadeldrucker.
Krrrrr Krrrrr Krrrrr.
Dot matrix synth nennt der Autor seine Seite. Wer kann, sollte animierte Gifs ausschalten.
Es erinnert wieder ein bisschen an Techno. Es ist schon erstaunlich, was dieser Skiffle-ähnliche Stil so alles hervorbringt.
Gefunden im Kreativrauschen-Blog.
Vor einem Vierteljahr oder so hatte ich an dieser Stelle von Pandora berichtet.
Knollo sprach mich grad drauf an, da hat sich wohl Apple eingekauft. Und tatsächlich, wie MacVoices berichtet, ist Guy Kawasaki der erste Investor in das Pandora-Projekt, jener Mann, der einst den Macintosh vermarktet hat und damit einer der “Apple-Evangelisten“. Das erklärt natürlich, warum man mit nur zwei Mausklicks zum iTunes-Webshop gelangt, um den gehörten Song kostenpflichtig herunterzuladen.
Was es sonst noch bei Pandora so neues gibt, kann man im Firmenblog nachlesen.
Ach ja, man kann jetzt werbefinanziert ununterbrochen hören
Bei dem von mir favorisierten Webforum habe ich einen Verweis auf eine Internetseite entdeckt, die so ähnlich wie Pandora arbeitet: Man gibt einen Künstler oder Lied ein und last.fm spielt für einen Songs, die andere Fans des Künstlers / Lieds auch gut fanden.
Um den Musikgeschmack noch weiter zu analysieren, schaut sich last.fm die im favorisierten Player abgespielten CDs, MP3, Oggs und was weiß ich an. Zwar verhält sich das Programm spywaremäßig, indem es jeden Titel sofort nach Hause telefoniert, aber wenn man alle Audiotracks gut durchgetagt hat, so kann man bei last.fm schauen, was andere Menschen hören, die auch diesen Künstler gehört haben.
Insgesamt eine tolle Sache. Und da gibt es noch viel mehr, aber es soll ja auch noch Spaß machen, die Internetseite zu entdecken