Fr, 29. Februar 2008
Geschrieben in Bach, Elektronische Geräte und ich um 18:48 Uhr von Jan
Ein Lego NXT spielt BWV 846. Aber nur das Präludium.
Ich hab nämlich heute die Sound- und Grafikfähigkeiten des Lego-NXT erprobt. Was einem in der obigen Aufnahme entgeht: Synchron zeigt das Gerät an, welchen Takt es gerade spielt und natürlich die momentane Spieldauer.
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Do, 11. Oktober 2007
Geschrieben in Bach, Dies und Das... um 20:47 Uhr von Jan
In der ARD läuft gerade “Pilawas großes Geschichts-Quiz”. In der Kategorie “Historische Irrtümer” kam in der Kategorie “Urban Legends” heraus, dass verheiratete Männer länger leben als unverheiratete (als wahre Legende). Und los ging es: Die anwesenden Prominenten diskutierten munter drauf los, woran das wohl läge. Das gipfelte in Jan Fedders lautem Ausspruch (sinngemäß): “Klar: Die sitzen doch nur rum.”
Falsch gedacht. Diese Legende legt natürlich den Fehlschluss nahe, dass tatsächlich die Ehe ein Grund ist für die längere Lebensdauer. Tatsächlich aber ist die Kausalität umgekehrt: Gesunde Männer finden eher eine Partnerin und die verbleibenden nicht so gesunden ziehen die Statistik der Singles nach unten. Nicht schlimm finde ich, dass die Promis falsch rumgerätselt haben. Aber das Jörg Pilawa das nicht korrigiert und richtigstellt, empfinde ich als Nachlässigkeit der Redaktion. seufz Das ist glaub ich das, was mir an Günther Jauch oder Harald Schmidt so gefällt: Die streuen gelegentlich etwas Bildung in ihre Bemerkungen.
Dass in der Sendung zum Thema Barock in England dann auch noch Bach und nicht Händel gespielt wurde, lass ich mal hinten runterfallen. Und schalte um…
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Di, 3. April 2007
Geschrieben in Bach um 8:38 Uhr von Jan
Da gibt es die Thüringer Bachwochen, in deren Rahmen Privatwohnungen für Besucher geöffnet werden. Diese können sich dann handgemachte Musik der Bewohner anhören, z. B. was von Bach. Coole Aktion!
Impressionen bei Zeit online
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Mo, 30. Januar 2006
Geschrieben in Bach um 1:20 Uhr von Jan
Clemi hat mich gerade auf Ekseption hingewiesen, Klassik-Rockern. Es ist eine Band wohl aus den Siebzigern (der Keyboarder ist grad vor einer guten Woche gestorben, wie man auf der Website erfahren kann), was sich im Easy-Listening-Klang der Arrangements stark niederschlägt. Und wäre es nicht Bach, auf dem sich die Klangkompositionen gründen, ich würde die Musik anmachen und irgendwas anderes tun, weil die Musik nicht stört. So aber höre ich gern genau hin und … freu mich, dass Bach so inspirierend ist.
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