Fr, 16. November 2007

Es schneit …

Geschrieben in Machdeborch um 10:03 Uhr von Jan

in Magdeburg :)

Mo, 12. November 2007

Highspeed-Messungen

Geschrieben in Elektronische Geräte und ich um 21:50 Uhr von Jan

Ich fragte mich, was bei Prozessor-Kühlgeräten – bestehend aus Kühler und Lüfter – wohl der Zusatz PWM bedeutet, den man gelegentlich in Produktbezeichnungen vorfindet (ein Beispiel). Ich kannte bislang nur TC, das für temperature controlled steht und in etwa bedeutet, dass der Lüfter sich bei niedrigen Prozessortemperaturen langsamer dreht und somit weniger Krach macht.

Nach einiger Suche hab ich nun herausbekommen, was es mit PWM auf sich hat: Die Abkürzung steht für Pulseweitenmodulation. Das funktioniert ungefähr so: Der Motor im Lüfter wird digital angesteuert. Für den Computer ist es daher am einfachsten, in kurzen Intervallen den Strom ein- bzw. abzuschalten und somit den Lüfter mit Lücken anzustoßen. Macht man die Strom-an-Phasen oder die Pausen dazwischen länger, kann man die Drehzahl beeinflussen. Anscheinend ist es auf diese Art einfacher, die tatsächliche Drehzahl einzustellen.

Bislang war es aber eher üblich, mit ein paar elektronischen Bauteilen den Lüfter die ganze Zeit am vollen Strom hängen zu lassen bzw. den Strom über Potentiometer zu manipulieren, um geringere Drehzahlen zu ermöglichen. Also ganz analog. Per PWM ist es nun dem Mainboard möglich, die Drehzahl anzupassen.

Weitere Informationen dazu, Akustikbetrachtung und Alternativen findet man auf analog.com (englisch).