Mo, 24. September 2007
Hausdurchsuchung
Ich hab mir gerade einen interessanten Vortrag von Udo Vetter angeschaut zum Thema Hausdurchsuchung. Sehr interessant. Der Mann hat’s drauf, finde ich. Unterhaltsam und informativ.
Jans Live-Weblog zum großen Geschehen und kleinen Vorkommnis
Ich hab mir gerade einen interessanten Vortrag von Udo Vetter angeschaut zum Thema Hausdurchsuchung. Sehr interessant. Der Mann hat’s drauf, finde ich. Unterhaltsam und informativ.
Heute, zwei Wochen, nachdem ich Videos bei YouTube hochgeladen habe, wurden die Videoschnippsel bereits über 10.000 Mal abgerufen. Freut mich irgendwie
Ich habe mich beim Besuch einer der Kaufland-Filialen hier in Magdeburg schon häufiger gefragt, warum die KassiererInnen immer so erpicht darauf sind, die vierstellige Nummer zu sehen, die an der Seite direkt neben den Hinterrädern der Einkaufswagen angebracht sind. Bislang ging ich davon aus, es handele sich um eine Einkaufswagenumlaufkontrolle, also wie oft die jeweiligen Wagen so zum Einsatz kommen. Das war aber nur eine notdürftige Erklärung und natürlich war bei mir gleich die daraus resultierende Frage verbunden, warum die Nummer dann nicht höher angebracht ist.
Die Hypothese war Quatsch.
Durch einen Beitrag von Björn Harste (dem Shopblogger) wurde ich nun endlich aufgeklärt, warum und wieso. Vor allem hab ich erfahren, warum es überhaupt nicht hilfreich ist, der Dame oder dem Herrn an der Kasse die Nummer zu sagen. Nein, die mit dem durch direkten Sichtkontakt zu ermittelnde Nummer und die damit verbundene Leibesertüchtigung stellen letzten Endes sicher, dass alle Waren auf dem Laufband gelandet sind bzw. keine Wasserkiste o.ä. unberücksichtigt beim Kassieren bleibt. Die reinste Diebstahlvorbeugung also.
Würde die Ladenkette mehr darüber aufklären, wäre sogar jeder Nummernsager potentiell verdächtig, betrügen zu wollen.
Naja, beim nächsten Supermarktbesuch weiß ich bescheid. Mir tun Kassierer trotzdem ein bisschen leid, wenn die Kassengänge wieder so schmal sind, dass ein weites Beugen über das Laufband unabdingbar ist.
Seit Version 9 hat der Internetbrowser Opera einen Werbeblocker eingebaut. Wer das nicht kennt: Nervt einen auf einer Internetseite blinkende und aufdringliche Werbung, so muss man in Opera nur im Kontextmenü den Punkt “Inhalt blockieren…” auswählen, im so aktivierten Blockier-Modus alle Banner anklicken, die man loswerden möchte, und schließlich mit einem Klick auf den Button unterhalb der Adressleiste den Blockiermodus wieder verlassen.
Man kann das ganze aber auch einfacher haben: Im Internet findet sich eine Liste von Werbe-Servern, die man einfach in Opera einbaut. Unter Windows XP öffnet man dafür im Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\%%%Nutzername%%%\Anwendungsdaten\Opera\Opera\profile\ (%%%Nutzername%%% steht natürlich nicht da, sondern ist nur ein Platzhalter für den Nutzernamen) die Datei urlfilter.ini und fügt den Inhalt besagter Liste dort ein. Tataa, fertig.
Ach ja: Opera während der Operation ausschalten, sonst funktioniert es wahrscheinlich nicht.
So, und später kann man sich einen regelmäßig wiederkehrenden Termin in den Kalender eintragen, zu dem die Prozedur wiederholt wird. So bleibt man auf dem aktuellen Stand.
Gerade habe ich gelernt, dass man den Linux-Dienst samba, der für Windows-Freigaben verwendet wird, nicht mit Nutzerrechten starten kann – das geht nur als Superuser bzw. root.