Freitag, 30. September 2005
Pandoras Büchse
Da hat mir der Knollo doch jetzt tatsächlich einmal etwas Neues gezeigt: Pandora, ein Produkt, das aus dem Musik-Genom-Projekt hervorging.
Pandora sucht aus seiner Datenbank zu einem eingegebenen Künstler oder Lied Musik mit ähnlichen Eigenschaften, Stücke also, die einem mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gefallen, wenn einem das, was man eingegeben hat, gefällt. Das wirklich tolle ist, dass die Stücke gleich gespielt werden (in etwa 128kBit-Qualität MP3) und keine Werbung dazwischen gespielt wird. Eine tolle Sache, allerdings momentan ohne Klassik.
Wer als Win-XP-Surfer nach einer Stunde noch nicht genug hat, sollte den Browser schließen, in seinem “Dokumente und Einstellungen”-Ordner das Unterverzeichnis “Profilname/Anwendungsdaten/Macromedia/Flash Player/#SharedObjects” suchen und darin einfach alles löschen. Schon kann man auf ein jungfräuliches Pandora zugreifen…



Magdeblog » Blog Archive » last.fm schrieb am 6. Januar 2006 um 22:19 Uhr
[...] Bei dem von mir favorisierten Webforum habe ich einen Verweis auf eine Internetseite entdeckt, die so ähnlich wie Pandora arbeitet: Man gibt einen Künstler oder Lied ein und last.fm spielt für einen Songs, die andere Fans des Künstlers / Lieds auch gut fanden. [...]
Magdeblog » Neues zu Pandora schrieb am 11. Januar 2006 um 16:27 Uhr
[...] Vor einem Vierteljahr oder so hatte ich an dieser Stelle von Pandora berichtet. [...]
Magdeblog » StumbleUpon schrieb am 8. Juli 2007 um 9:58 Uhr
[...] Pandora, einer Online-Musikstation, bei der nach ähnlichem Prinzip zufällige Musik gehört wird. Ich hatte ziemlich am Anfang meines Blogs darüber geschrieben. Leider kann man Pandora nur noch aus dem amerikanischen Raum erreichen – nach Deutschland wird [...]